15. Februar 2015 Winterwanderung

Zur diesjährigen Winterwanderung, ins Pestruper Moor, konnte Thomas Debbeler, als Wanderführer, 39 begeisterte Wanderinnen und Wanderer am Treffpunkt in Wildeshausen begrüßen. Selbst das milde Winterwetter spielte mit. Da man einige Male auch Straßen zu überqueren hatte waren der Wanderführer und seine Frau Babara ordnungsgemäß mit Warnwesten bekleidet. Der Weg führte durch den Wildeshauser Burgpark, entlang der Hunte in Richtung Katenbäker Berg. Ein kurzes Wanderstück im Urstromtal der Hunte, wo sich einige Spaziergänger in der fast frühlingshaften Sonne tummelten, bis zur Huntebrücke um ins Pestruper Moor zu gelangen. Hier erklärte unser Wanderführer die Veränderungen im Pestruper Moor in den vergangenen Jahren, wo man das Moor noch durchqueren konnte. Die Wanderung verlief am nördlichen und westlichen Rand des Pestruper Moores über feuchte Wege und auch sogenannte Knüppelwege bis an den Parkplatz des Pestruper Gräberfeldes. Hier bestand die Möglichkeit, einen Blick hinunter ins Moor zu werfen und den ehemaligen Weg zu entdecken, auf dem man vor einigen Jahren noch das Moor durchqueren konnte. Weiter verlief der Weg vorbei am Schafkoben unseres Heimatvereins Düngstrup über das Pestruper Gräberfeld in Richtung Eulenberg. An der Goldenstedter Straße verlief die Wanderung entlang der Straße bis zur Einkehr bei Ilka’s Café. Hier waren für die fast 40 köpfige Wandergruppe Tische reserviert, sodaß man den wunderbaren Kuchen mit Kaffee oder Tee geselliger Runde genießen konnte. Nach ca. 1 Stunde Pause wurde die Wanderung durch die Lehmkuhle fortgesetzt und vorbei am Arboretum, ein ca. 3,5 Hektar großes frei zugängliches Gelände, in dem hunderte Bäume und tausende Sträucher das Gebiet nach außen hin abgrenzen. Weiter verlief der Weg entlang der Eisenbahnstrecke Delmenhorst – Osnabrück in Richtung Friedhof der Kreisstadt. Gegen 17.00 Uhr erreichte man den Ausgangspunkt der Wanderung. Hier bedankte sich Volker Reißner im Namen aller Wanderer bei dem Wanderführer Thomas Debbeler und seiner Ehefrau Barbara für die Organisation. Mit neuen Eindrücken begaben sich die Teilnehmer auf Ihrem Heimweg.